Ihr Weg zum Meeting-Erfolg – mit Wein und passenden Speisen

Alle lieben Wein – darum wird ein Meeting, bei dem sich alles um Wein dreht, super ankommen

Nennen Sie etwas, das beliebter ist als Wein.  

Warten wir einen Moment ab. 

Eiscreme? Hundebabys? Geschenke? Mag sein. Aber wahrscheinlich steht Wein trotzdem an erster Stelle. Der globale Weinmarkt wird auf ein Umsatzvolumen von 302 Milliarden USD geschätzt und man geht davon aus, dass dieses bis zum Jahr 2023 auf annähernd 424 Milliarden USD steigen wird. Ziehen Sie aus der Beliebtheit dieses Getränks Ihren Nutzen und organisieren Sie eine Veranstaltung mit Schwerpunkt Wein, die auch lange nach dem Knallen der letzten Korken noch für Gesprächsstoff sorgen wird. 

Und so funktioniert es. 

Bestimmen Sie den Anlass

Wein passt zu allen möglichen Gelegenheiten. Das ideale Getränk für jede Art von Feier, ganz gleich, ob Sie nun darauf anstoßen möchten, dass Sie einen wichtigen neuen Kunden gewonnen haben, oder ein Dienstjubiläum begehen. Er eignet sich auch sehr gut für Networking-Meetings, weil es – lassen Sie uns den Tatsachen ruhig ins Auge sehen – vielen Menschen mit etwas Alkohol leichter fällt, mit Fremden ins Gespräch zu kommen. Und schließlich kann Wein auch bei Meetings zum Entwickeln von Ideen, bei denen kreative Geistesblitze gefragt sind, für etwas mehr Lockerheit sorgen. 

Finden Sie ein passendes Thema zum Wein

Überlegen Sie, ob sich für Ihre Zielgruppe gleich ein bestimmtes Thema anbietet, das zu Wein passt. Wenn Sie beispielsweise eine Alumni-Veranstaltung planen, könnten Sie Weinsorten auswählen, die aus derselben Region stammen wie die Alma Mater der Gäste. Wenn es um eine Zusammenkunft geht, bei der die Firmenexpansion nach Südafrika bekannt gegeben werden soll, eignet sich zum Feiern südafrikanischer Wein. 

Es gibt kein naheliegendes Thema? Dann wählen Sie selbst eines. Denkbar wäre etwa „Rotweine aus dem Pazifischen Nordwesten der USA“ oder „australische Weißweine“. Berücksichtigen Sie auch das Wetter: warmes Wetter ist ideal für Rosé, Pinot Noir, Sauvignon Blanc und Pinot Grigio. Zu kalten, winterlichen Temperaturen passen am besten Cabernet Sauvignon, Syrah, Zinfandel und im Eichenfass gereifter Chardonnay. 

Ziehen Sie bei der Auswahl der Weine oder bei der Kalkulation der Menge ruhig einen Experten hinzu. Kaufen Sie den Wein in einem Geschäft vor Ort und lassen Sie sich von den Mitarbeitern beraten. 

Vergessen Sie das Essen nicht

Wenn Sie nicht gerade eine Meute Beschwipster um sich herum haben möchten, sollten Sie sichergehen, dass bei Ihrer Veranstaltung reichlich ansprechende Speisen angeboten werden – leichte Canapés sind hier vielleicht nicht ganz das Richtige. Gereichte Hors d’oeuvres oder Speisen-Stationen eignen sich hervorragend, um die Gäste in Bewegung und die Gespräche am Laufen zu halten. Probieren Sie etwa gefüllte Pilze mit einem Pinot Noir, Fleischklößchen zu einem Cabernet Sauvignon und gegrillte Mini-Käsesandwiches mit einem trockenen Rosé. Wählen Sie die passenden Speisen zum Wein: Zu kräftigen Weinen sollten gehaltvolle Speisen serviert werden. Denken Sie unbedingt auch daran, als süßen Snack weiße und rote Weintrauben anzubieten.

Wenn Sie ein Thema für den Wein gefunden haben, können Sie dieses auch auf die Speisen ausweiten. Die Expansion nach Südafrika kann man beispielsweise mit einem Currydip und Fischküchlein feiern.

Lassen Sie sich aber von der Wahl der perfekten Kombination nicht zu sehr unter Druck setzen. Wenn eine bestimmte Speise und ein Wein für Sie so klingen, als würden sie gut zusammenpassen, dann ist das wahrscheinlich auch so. 

Gestalten Sie den Raum wie eine Weinkellerei

Im Idealfall finden Sie einen Veranstaltungsort, der schon so aussieht, als würde er zu einer Weinkellerei gehören, mit Natursteinwänden und rustikalen Holzbalken. Wenn das nicht klappt, können Sie alte Holztische nutzen und Ihren Raum zur Verkostung selbst gestalten. 

Bei einer traditionellen Weinverkostung sind die Tischdecken weiß, um nicht von der Farbe des Weins abzulenken, und es wird auf Blumen und andere duftende Elemente verzichtet, um die Geschmacksnerven nicht zu verwirren. Setzen Sie also nicht zu viel Farbe ein und sparen Sie sich das Geld für Blumen. Nutzen Sie statt Cocktail-Tischen Eichenfässer mit Weinflaschen als Tafelaufsatz. Wenn die Gäste die Flaschen selbst öffnen sollen, können Sie witzige Korkenzieher im Raum verteilen. Die Beleuchtung sollte etwas dezenter sein als normal, Sie können das Licht sogar etwas dimmen, wenn das passt – Leuchtstoffröhren sind jetzt nicht angesagt. Bei einer Abendveranstaltung können geruchlose Votivkerzen für Beleuchtung sorgen. 

Sicherheit und Feingefühl haben oberste Priorität 

Nicht jeder kann oder möchte Alkohol trinken – sorgen Sie daher auf jeden Fall für Getränkealternativen. Nichttrinker können trotzdem genauso viel Spaß haben, wenn auch ein hochwertiger alkoholfreier Wein oder Sekt angeboten wird. 

Denken Sie auch daran, mindestens eine Wasser-Station anzubieten. Denn es ist unerlässlich, dass auch der normale Durst gelöscht werden kann. Das Wasser sollten Sie auf ansprechende Weise anbieten, beispielsweise in eleganten Glaskaraffen und Gläsern mit Obstgarnitur. Schließlich hat niemand Lust auf langweiliges lauwarmes Wasser aus einer Plastikkanne. 

Und der wahrscheinlich wichtigste Rat? Übertreiben Sie es nicht. Wenn der Wein zum Star der Veranstaltung wird, sind Ihnen begeisterte Bewertungen sicher.  

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