4 exotische Früchte, die Sie in diesem Winter anbieten sollten

Überraschen Sie Ihre Gäste (und deren Schwäche für Süßes) mit diesen exotischen Früchten

Von gemütlicher heißer Schokolade bis hin zu frisch gebackenen Keksen und Broten – Speisen für die kalte Jahreszeit haben wir am liebsten warm und frisch aus dem Ofen. Frisches Obst direkt vom Strauch oder Baum dagegen? Eher nicht. 

Denn auch wenn bei Ihnen Frost herrschen mag, muss es ja im Rest der Welt nicht auch so sein. Von Thailand über China bis nach Hawaii gibt es im Süden und Osten des Planeten weite Regionen, die ihre beste Erntezeit gerade in diesen Monaten erleben. Und mit diesen Früchten auf der Speisekarte Ihres Meetings bieten Sie nicht nur saisonale Früchte an – es gelingt Ihnen vielleicht sogar, Ihre Gäste an eine neue Lieblingsspeise heranzuführen. Wir stellen Ihnen vier davon vor. 

Carambolas (auch als Sternfrucht bekannt)

Carambolas (oder Sternfrüchte) sind nicht nur reich an Kalium, Ballaststoffen und Vitamin C (und enthalten außerdem wesentlich weniger Kalorien als die meisten einheimischen Früchte), sondern sehen auch appetitlich aus und schmecken sehr gut. Die auffällig geformte Frucht ist zwar vorwiegend in südost- und südasiatischen Ländern wie Malaysia, den Philippinen, Indonesien und Indien zu finden, kommt aber auch in Südflorida und Hawaii vor.

Darbietung: Im Ganzen oder überkreuz in Scheiben geschnitten (Kerne entfernen), um ihre besondere Form zur Geltung zu bringen. Sie können Sie in einen traditionellen Obstsalat integrieren, zu Chips einbacken oder festliche Drinks damit garnieren. 

Kumquats

Zu den besten Obstsorten, die ab jetzt bis in den März hinein verzehrt werden können, gehören Kumquats – kleine Zitrusfrüchte in Snackgröße, die nicht geschält werden müssen. Sie sind vorwiegend in Kalifornien und Florida zu finden, stärken das Immunsystem und enthalten trotz der 5-Kalorien-Portion ca. ein Fünftel des Tagesbedarfs an Ballaststoffen.

Darbietung: Kumquats in Scheiben schneiden und mit Avocado, roter Zwiebel, Koriander und Limette zu einer schmackhaften Salsa mischen oder mit Orangenschale als Salatgarnitur verwenden. 

Haarige Litschi (Rambutans)

Auf den ersten Blick könnte man die merkwürdig geformten, farbenfrohen Rambutans für außerirdische Kreaturen oder Unterwasserwesen halten. Keine Sorge: Die in Hawaii beheimatete und an Antioxidantien reiche Frucht kommt von September bis März im Überfluss vor. Laut Rodale’s Organic Life enthält die haarige Litschi (auch „Hula-Beere“ genannt) viele andere immunstärkende Mineralien und Vitamine – viele davon vergleichbar mit einem Glas grünen Tees. 

Darbietung: Auch wenn sich die Stachelfrüchte etwas schlecht schälen lassen (hier finden Sie eine Anleitung dazu), ist es die Anstrengung wert – das können Sie uns glauben. Die merkwürdig aussehenden Früchte sind zart und köstlich und können (bzw. sollten) auf dekorative Weise mit unbeschädigter Schale dargeboten werden. Ermutigen Sie Ihre Gäste, die Früchte selbst zu schälen (Sie könnten dies sogar in einen Wettbewerb zum Teamaufbau verwandeln – wer öffnet seine Rambutan zuerst?) und danach das zarte Fruchtfleisch zu genießen. 

Persimonen

Die Persimonen gehören mit ihrem gesundheitsfördernden Einfluss auf das Herz zu den besten (und aromatischsten) Winterfrüchten überhaupt. Die in Ostasien beheimatete Frucht zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien und Verbindungen aus, die gesundheitlichen Schäden des Herzkreislaufs vorbeugen. Struktur und Aroma sind mit Pflaumen und Aprikosen vergleichbar: Sie sind herzhaft genug, um sich in beliebten Nachtischen für die kalte Jahreszeit oder Salaten wiederzufinden. 

Darbietung: Sie könnten die Persimonen als Püree in Eiscremes, Puddings, Broten oder Kuchen verwenden oder in Salsas und Salate einarbeiten. 

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