Raffinierte zuckerfreie Desserts lassen das Wasser im Munde zusammenlaufen

Enttäuschen Sie Ihre „süßen“ Gäste nicht und bieten Sie ihnen raffinierte zuckerfreie Desserts

Seien Sie ehrlich: Die meisten Menschen mögen Süßigkeiten lieber, als es ihnen eigentlich gut tut. Sie sind seit jeher ein echter Publikumsliebling, verströmen Glanz und Gloria auf Veranstaltungen und erfüllen prompt den gesamten Raum mit süßer Freude. Da viele Menschen immer gesundheitsbewusster werden, verwenden Küchenchefs kaum mehr raffinierten Zucker, sondern gesündere, natürlichere Alternativen wie Früchte (Fruktose), Honig, Ahornsirup und Agave.

Fruchtsaft: Der in Früchten enthaltene Zucker Fruktose enthält so viele Vitamine und Antioxidantien, dass es unsinnig wäre, ihn zu meiden.

Honig: Obwohl er Glukose enthält, besteht Honig aus mehr Zuckerarten als raffinierter Zucker. Für den Körper bedeutet das mehr Arbeit bei der Aufspaltung und Sie häufen dadurch weniger Kalorien an.

Ahornsirup: Das Endprodukt enthält immer noch alle Spurenelemente, da Ahornsirup all die Raffinationsschritte, die Zucker durchläuft, überspringt.

Agave: Die Pflanze, aus der auch Tequila hergestellt wird, wird wegen ihres niedrigen Glukosegehalts geschätzt. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel nicht so stark an.

Hier sind drei Desserts, bei denen Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen.

Kleine vegane Himbeer-Zitronen-Käsekuchen: Ella Leché, Bloggerin und Autorin des Kochbuchs „Cut the Sugar“, zeigt diesen leckeren gluten- und zuckerfreien Paleo-Käsekuchen, der nicht gebacken werden muss.

Nicecream mit Minze und Schokoladenstückchen: Diese köstliche „Nicecream“ (aka, ein gefrorenes Dessert ohne Milch, Eier oder Zucker) von Feasting on Fruit kann es locker mit herkömmlicher Eiscreme aufnehmen.  

Schokoladenkuchen: In diesem Rezept von 101 Cookbooks wird das schreckliche Z-Wort im allseits beliebten Schokoladenkuchen außen vor gelassen und durch Ahornsirup ersetzt, der ebenso einen tollen Geschmack garantiert.

 

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